
... und glaubt damit Probleme zu lösen.
Das ist mal wieder typisch, das berühmte "Stammtischniveau" bei der CSU: "Wer randaliert, fliegt von der Schule."
Wohin die von der CSU in Bayern gerade beschlossenen Maßnahmen führen werden kann man sich leicht ausrechnen: Die "Problemfälle" werden keine nennenswerte Schulausbildung haben, also keine Lehrstellen oder Arbeitsplätze finden, und damit allen anderen zur Last fallen. Gleichzeitig haben sie keine Chance, das zu ändern, keine "Perspektiven".
Wozu so etwas führt, haben wir in Frankreich letztes Jahr gesehen. Da haben tagelang die "chancenlosen" Teile der Bevölkerung randaliert und Autos angezündet.
Wollen wir diese soziale Spaltung nicht noch mehr verstärken, so dürfen wir nicht mehr Leute "verloren geben" wie es die CSU gerade durchsetzt, sondern müssen allen Deutschen Perspektiven bieten, eine passable Arbeit zu finden, statt sie von der Gesellschaft auszuschließen. Nicht nur den Akademikern wie mir Aussichten auf hochbezahlte Stellen schaffen, denn mir wäre es halt auch lieber in einem Land zu leben, wo ich nicht tunlichst manche Gegenden meiden sollte... oder gar einen Aufstand wie in Frankreich befürchten muss.
Leider ist die CSU nicht dazu in der Lage, ein funktionierendes Konzept zu entwickeln, sondern sie machen halt das, was man am Stammtisch fordert: "alle einsperren! bestrafen! ausweisen!"
We have way to many programming languages. So I'm putting together a list of languages that need to die. ;-)
Honorable mentions that didn't make it into the "must die" list:
Languages that I think have issues, but couldn't put on this list:
So let the flamewars begin. I'll try to keep track which language zealots are the worst. Without having started, I bet it'll be the Lisp zealots.
I've been thinking a lot about programming languages. Especially on what the "next big thing" after OOP will be (and I'm talking of the magnitude of OOP vs. traditional imperative programming). I'd predict we'll end up with such a new paradigm in like 10 years, and it'll do away with OOP like OOP did with traditional imperative programming. It won't be Aspect Oriented Programming. It won't be UML and all its sublanguages. It won't be a pure functional paradigm, these have been around a long time already. It'll have to have multithreading support in a very natural way (multithreading is somewhat ugly in all the OOP languages with locking and such; in theory it should be very nice in functional and logic languages, but I'm not aware of anyone actually making use of that...)
I guess it'll be around data flows, and it will offer a range of detail levels, so that on the one end you can do amazing things with a few lines of code (like in python or ruby), but it'll also be possible to use (and enforce if needed) lots of constraints for validity checking such as typing, value constraints, pre- and postconditions and so on. And it won't be graphical like all the UML stuff, because coders type a lot faster than they click. It will however need to come with a very very powerful editor offering benefits from both the Eclipse and the VI worlds.
It will be very interesting to watch these developments.
Oh, and I have intentionally no comments on my blog.
(Sorry für das Denglisch, das ist Absicht.)
Heute haben wir uns zwei neue Bänke für unsere Terrasse gekauft. Diesmal bei Pflanzen Kölle, in unserem "Gewerbepark".
Schrecklich.
Monster-Läden, Riesen-Parkplätze und ein fürchterlicher Trubel. Bis man durch den Laden erstmal bei den Gartenmöbeln angekommen ist dauert es auch ewig...
Danach noch eine Milch mitnehmen beim Edeka daneben. Zickzack durch die "Produkt-Inseln" quer durch den ganzen Laden zur Milch. Ich hab nicht geschaut an was ich da vorbeigelaufen bin, weil das Labyrinth als solches schon die ganze Aufmerksamkeit erfordert; man will ja nicht gegen eine Wand laufen, und irgendwann ankommen. Bei den klassischen geraden Regalen konnte man wenigstens geradeaus laufen und währenddessen nach links und rechts schauen.
Die Kasse ist auch unglaublich kompliziert. Erst wird die Milch gescannt, man bekommt dann einen Bon, und danach gehts zur Kasse wo man zahlen darf. Also inzwischen braucht man anscheinend zwei Leute um eine Milch zu kassieren. Und da standen sicher zehn angestellte an den Kassen rum, großteils untätig.
Naja, wer ko, der ko. Irgendwie ist da der etwas enge, unübersichtliche Tengelman bei der Uni gemütlicher. Ausser dass da von meiner bevorzugten Colamarke letztens nurnoch die Light-Version übrig war. Igitt! Die Milch war übrigens auch keine Light, sondern eine vollwertige Bergbauern-Milch.
Mein Vater hatte sich den Arm gebrochen. Beim ziehen der Nägel hatten die Ärzte Probleme, diese raus zu bekommen, und jetzt, keine Woche später, verlegt er gerade die Steinplatten der Beete neu. Morgen lässt er sich dann die Fäden ziehen. Dass das so toll geheilt ist hängt vermutlich mit unserer Bio-Ernährung zusammen. "Kerngesund" sozusagen.