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Prinzipien


Toleranz
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Auch wenn ich mich selbst als konservativ bezeichnen würde, denke ich bin ich toleranter, als viele Mitmenschen, die sich selbst als tolerant bezeichnen, oder gar einer der Minderheiten angehören, die bei jeder Gelegenheit Toleranz fordern.

Toleranz hört nicht da auf, wo man selbst toleriert wird, ganz im Gegenteil. Toleranz beginnt beim tolerieren von anderen Personen, deren Religion, Sexualität oder sonstigen kleinen und größeren Eigenheiten. Toleranz endet aber, wenn es anderen Personen schadet, ob physisch oder psychisch, auch schon, wenn man deren Gefühle verletzt. Das soll nicht heißen, dass tolerierte Mitmenschen einen Freibrief haben und sich an keine Regeln halten müssen, denn das wäre von diesen Menschen intolerant, um nicht zu sagen ignorant und egoistisch gegenüber denen, die sich an die Regeln halten.

Jeder kann machen, was er möchte, so lange Andere seine Vorlieben nicht zwangsweise mitmachen müssen und der/die Tolerierte die Konsequenzen (mögliche Krankheiten etc.) selbst trägt.

Konservativ und tolerant schließen sich also nicht aus, sie sind eher eins, denn eine alte urkonservative bayerische Regel lautet schon: Leben und leben lassen (toleranter geht's denke ich kaum)

 
Essen und Trinken
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Ich esse und trinke nichts, was mir nicht schmeckt. 

Aus diesem Grund trinke ich auch keinen Alkohol.

Auf meinem persönlichen Geschmacksindex stehen z.B.

  • Fische (Ausnahme: Makrele als Steckerlfisch auf der Wies'n und Lachs zu Neujahr)
  • Meerestiere
  • Pilze (meine Eltern hatte mal eine Pilzvergiftung und waren lange im Krankenhaus)
  • Innereien
 
Fliegen
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Ich habe bisher bei mir noch keine Notwendigkeit gesehen, ein Flugzeug zu benutzen. Beruflich und privat bin ich stark regional gebunden. Die Urlaubsziele liegen alle in Autoreichweite, das Fernweh hat mich (noch) nicht gepackt.

Außerdem muss eine zusätzliche Umweltbelastung durch Flugzeuge nicht sein, wenn man sie vermeiden kann.

 
Umgangsformen
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Umgangsformen sind DAS Werkzeug, das jeder  kennen sollte, um den respekvollen Umgang untereinander unkompliziert zu gestalten. Es beginnt bei Pünktlichkeit. Geht weiter zu passender, guter Kleidung. Und endet im Verhalten und der Ausdrucksweise gegenüber den Mitmenschen, die Achtung und Höflichkeit zum Ausdruck bringen sollen.

Aus diesem Grund habe ich auch keinen autoritären Führungsstil, sondern praktiziere schon lange das, was man heute unter "Neuem Steuerungsmodell" versteht: Zielvorgaben, die mit den Mitarbeitern zusammen entwickelt wurden.

 
Rauchen
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Rauchen schmeckt nicht, belastet die Umwelt und schadet den Menschen (sowohl aktiven, also auch passiven Rauchern). Ich verstehe deshalb nicht, warum sich Leute freiwillig krank machen. Was ich aber noch viel weniger verstehe, warum diese Leute mit ihrer Sucht auch die Gesundheit anderer beeinträchtigen. Die individuelle Freiheit jedes Einzelnen endet, wenn die selbige eines anderen Menschen beeinträchtigt wird. Nur so ist ein harmonisches und friedliches Miteinander möglich.

 

Ich bin aber auch kein "militanter" Nichtraucher, der die Leute zwingen will aufzuhören, das muss jeder für sich selbst entscheiden, solange Andere nicht beeinträchtigt werden. Insofern begrüße ich das Nichtraucherschutzgesetz in Bayern. Nicht nur die Raucher haben eine Lobby.